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Wann hört es endlich auf weh zu tun. Er kann diese Schmerzen nicht mehr ertragen. Will es einfach nicht mehr. Will sie vergessen, aber er kann sie doch nicht einfach vergessen, er liebt sie. Eine Träne rollt ihm über die Wange um letztendlich auf seinem Kissen zu landen und einen kleinen nassen Fleck zu bilden. Wie oft hatte er sich schon gewünscht das es alles ein Traum war und sie doch noch bei ihm wäre. Aber es war kein Traum. Er will aufstehen, aber hat keine Kraft, keine Lust. Er wird irgendwann aufstehen müssen das weiss er, aber er kann nicht. Wie oft hatten sie gemeinsam in diesem Bett gelegen und einfach nur miteinander geredet und ein bisschen gekuschelt. Alles in diesem Raum erinnert ihn an sie. Er will sie ja vergessen, weiss aber nicht wie. Er schließt seine Augen und wieder finden Tränen den Weg über sein Gesicht. Er hatte in den letzten zwei Tagen nichts gegessen, warum auch? Er hielt es einfach nicht für nötig, wollte nicht aufstehen, seit sie weg war lag er in seinem Schlafzimmer und bewegte sich nicht ein Stück. Er wollte einfach nur da liegen nichts tun, nichts denken einfach nur seine Ruhe. Es klingelte, doch er hörte es nicht, wollte es nicht hören. Er drehte sich um und vergrub sein Gesicht in seinem Kissen. Irgendwann konnten doch keine Tränen mehr kommen. Er hörte seinen Namen von weitem rufen, doch er ignorierte es. Er wusste das sich seine Freunde sorgten, aber im Moment war es ihm egal. Ihn interessierte nur eines und das war sie. Er begreift nicht warum sie einfach gegangen war, wollte es nicht begreifen, konnte es nicht.
„Verdammt Aki, jetzt mach diese Verdammte Tür auf!“ er schrak hoch als er diese wütende Stimme hörte die aber einen Hauch von Verzweiflung in sich trug. Er wusste das mit Lauri nicht gut Kirschenessen war wenn er sauer war, aber er wollte allein sein, da konnte ihm selbst sein bester Freund nicht helfen. Er blickte zum Fenster, es war inzwischen dunkel draußen, erstand auf und stellte sich ans Fenster. Wo war sie bloß? Fragte er sich immer wieder, er will es verstehen, es begreifen. Doch er kann nicht. Ein Blick auf seinen Nachttisch, lässt ihm wieder Tränen entrinnen. Ein einziger kleiner Zettel war alles was ihr von ihr blieb. Ein winziger fetzen Papier. Ein einziges Wort stand in ihrer Schrift darauf: *goodbye* Nie würde er jemals eine andere so sehr Lieben wie er sie Liebt, niemals.



That's all she wrote
left me alone

.... no reason why
to reach between the line

When she walked out the door
I realized,
that my heart was so hurt, baby

That's all she worte
left me alone
......
no reason why,
to reach between the line
goodbye
that's all she wrote


*ende



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